GB 2015, R: Matthew Brown
D: Dev Patel, Jeremy Irons, Stephen Fry, Devia Bhise, Toby Jones

Im kolonialen Indien des Jahres 1913 arbeitet der 25-jährige Srinavasa Ramanujan (Dev Patel) als einfacher Büroangestellter. Seine Berufung ist jedoch eine andere: Er hat ein einzigartiges Gespür für Mathematik. Wild entschlossen, seine Hingabe an die Zahlen trotz Ablehnung von Vorgesetzten und Familie zu verwirklichen, verlässt Ramanujan sein Land und seine Familie für eine Reise ins Ungewisse. Doch im kalten, abweisenden England ist er ebenso ein Außenseiter wie in seinem Heimatland.

Geniale Eingebungen vs. exakte Berechnung: DIE POESIE DES UNENDLICHEN ist eine unglaubliche, aber wahre Geschichte über die tiefe Freundschaft zweier Gelehrter aus unterschiedlichen Welten, deren Zusammenarbeit die Welt der Mathematik in ihren Grundfesten erschütterte. Das Charisma der Hauptdarsteller Jeremy Irons („Das Geisterhaus“, „Being Julia“) und Dev Patel („Slumdog Millionär“, „Best Exotic Marigold Hotel“) machen diesen Film zu einem berührenden Drama über Inspiration, bedingungslose Hingabe und die bewiesene Annahme, dass sich nicht alles im Leben berechnen lässt.

„Genial!“ Madame

„Ein wunderbarer Historienfilm“ Stern

„Vielleicht der beste Film, der je über Mathematik gemacht wurde“ London Mathematical Society

„Die wahre Geschichte einer Liebesbeziehung“ Die Zeit